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Reproduktive Gerechtigkeit statt Kampf gegen Südafrikas Teenager-Schwangerschaften

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Karte: Geburten pro 1.000 Teenagerinnen pro Jahr[1]

* * *

Günther Lanier, Ouagadougou 10.11.2021[2]

Ich habe am 15. September an dieser Stelle zum selben Thema unter dem Titel “Zu frühe Schwangerschaften“ geschrieben. Einleitend zitierte ich dort die Weltgesundheitsorganisation:

Schwangerschaften Jugendlicher[3]

Schlüsseldaten:

  • Circa 12 Millionen 15-19-Jährige und mindestens 777.000 Mädchen unter 15 Jahren entbinden alljährlich in einem Entwicklungsland.
  • Unter 15-19-jährigen Mädchen kommt es in der Dritten Welt alljährlich zu mindestens 10 Millionen ungewollten Schwangerschaften.
  • Komplikationen während Schwangerschaft und Entbindung sind weltweit die Todesursache Nummer 1 für 15-19-jährige Mädchen.
  • Unter den geschätzt 5,6 Millionen Abtreibungen bei 15-19-Jährigen sind 3,9 Millionen riskant und tragen zu Müttersterblichkeit und anhaltenden Gesundheitsproblemen bei.

Soweit die weithin herrschende Lehrmeinung.

In meinem Artikel vom 15. September hieß es dann – dogmakonform – weiter:

Abgesehen davon, dass ein Mädchen-Körper oft noch zu jung ist, um Schwangerschaft und Geburt unbeschadet zu überstehen, hat eine zu frühe Schwangerschaft oft auch andere negative Folgen. Dazu zählt insbesondere der Schulabbruch, der sich auf die Zukunft der Betroffenen negativ auswirkt.

In weiten Teilen Afrikas wird Kinderheirat praktiziert. Es bedarf eigentlich keiner Extra-Erwähnung, dass zu frühes Heiraten und zu frühe Schwangerschaften stark korrelieren.

Covid-19 hat die Zahl von Teenagerinnen-Schwangerschaften erhöht[4]. Empfängnisverhütung ist im Lockdown um einiges schwieriger gewesen. Auch waren Gesundheitsdienste weniger verfügbar. Dazu werden nach wie vor die sexuellen Bedürfnisse Jugendlicher vielfach negiert und das Nicht-über-Sex-Sprechen hilft auch nicht gerade beim Empfängnisverhüten.

Die Zahl der riskanten Schwangerschaftsabbrüche unter Teenagerinnen ist zutiefst schockierend: 3,9 Millionen pro Jahr! Das kommt einem Massaker an diesen Jugendlichen gleich.

In der Folge übersetze ich einen inzwischen bei The Conversation erschienenen Artikel von Catriona Macleod und Tracey Feltham-King, beide von der Rhodes University. Was Südafrika betrifft, werfen die beiden einen ganz anderen, vom Dogma (= Lehrmeinung) abweichenden Blick auf die Frage der Teenager-Schwangerschaften. Im Zentrum ihrer Betrachtungen steht reproduktive Gerechtigkeit.

Bevor ich Catriona Macleod und Tracey Feltham-King das Wort überlasse, noch die Definition: Reproduktive Gerechtigkeit ist das Menschenrecht auf das Aufrechterhalten persönlicher körperlicher Autonomie, auf das Haben oder Nicht-Haben von Kindern, und darauf, unsere Kinder in sicheren und nachhaltigen Gemeinschaften heranwachsen zu lassen[5].

 [6]

* * *

Südafrikas Einstellung zu Teenager-Schwangerschaften bedarf einer radikalen Überprüfung. Wie eine solche ausschauen sollte.

Catriona Macleod & Tracey Feltham-King

The Conversation 11.10.2021[7]

In letzter Zeit ist viel Aufhebens gemacht worden von der Zunahme von Teenager-Schwangerschaften, die im vergangenen Jahr durch Covid-19-Pandemie und Lockdown begünstigt worden sind. Das Sensationalisieren solcher Schwangerschaften ist nicht neu. Alle paar Jahre bekunden Zeitungsüberschriften lauthals moralische Entrüstung über das Ausmaß früher Reproduktion.

In der Folge geht es dann in der Regel um Prävention. Vorgeschlagene Lösungen gehen mehrheitlich davon aus, dass junge Frauen für ihre Lage selbst verantwortlich sind – aufgrund von Unwissen, Inkompetenz, Aufsässigkeit oder Mangel an Selbstsicherheit.

Wir hingegen sind der Ansicht, dass eine andere Herangehensweise nötig ist. Statt zu ergründen, wie Teenager-Schwangerschaften verhindert werden können, sollte die folgende Frage gestellt werden: “Wie können junge Frauen betreffende reproduktive Ungerechtigkeiten beseitigt werden?“

Das Konzept der reproduktiven Gerechtigkeit hat in den letzten zehn Jahren mehr und mehr an Boden gewonnen. Die grundlegenden Prinzipien sind, dass Frauen und nichtbinäre Menschen (also Menschen, die sich nicht in das übliche zweipolige männlich-weiblich-Schema einordnen lassen, GL) mit Uterus:
– das Recht haben, kein Kind zu bekommen,
– das Recht haben, ein Kind zu bekommen,
– das Recht haben, Kinder in einer sicheren und gesunden Umgebung heranwachsen zu lassen.

Reproduktive Gerechtigkeitsansätze fokussieren das Überkreuzen individueller Rechte mit dem soziopolitischen oder dem Gesundheitskontext, in dem sie der Geltung bedürfen.

Was bedeutet das im Fall der frühen Reproduktion in Südafrika?

Wir gehen die erwähnten Prinzipien für junge Menschen eines nach dem anderen durch und erklären jeweils, wie reproduktive Ungerechtigkeiten sie daran hindern, ihre agency (Handlungsmacht) und ihre Rechte auszuüben.

Bevor wir damit beginnen, ist es wichtig, daran zu erinnern, dass nicht alle Schwangerschaften junger Menschen ungeplant sind und dass nicht alle ungeplanten Schwangerschaften ungewollt sind. Darüber hinaus betrifft die ganz überwiegende Mehrheit von Schwangerschaften unter Teenagern zwischen 17- und 19-Jährige, auch wenn die Medien gerne die der Unter-16-Jährigen sensationalisieren.

Das Recht, kein Kind zu bekommen

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.1:

Für junge Menschen mit ungewünschten oder unerträglichen Schwangerschaften ist Wissen über und Zugang zu Schwangerschaftsabbruch-Dienstleistungen sehr beschränkt. Eine Abtreibung ist in Südafrika auf Verlangen bis zur 12. Schwangerschaftswoche legal, danach unter bestimmten Bedingungen.

Viel zu wenig bekannt ist, dass Schwangerschaftsabbrüche legal sind, dass Minderjährige keine elterliche Erlaubnis brauchen, um die Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, und wo sie das tun könnten. Sogar die erst vor Kurzem vom Grundschulministerium ausgearbeiteten Unterrichtspläne für eine umfassende Sexualpädagogik behandeln keinen einzigen Aspekt von Abtreibungen.

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.2:

Vom Gesetz aus haben Minderjährige (jünger als 18) in Südafrika ohne jede elterliche Zustimmung Zugang zu Empfängnisverhütung. In Wirklichkeit ist der Zugang zu solchen Dienstleistungen aber kompliziert. Allzu oft wird von harschem und schimpfendem Gesundheitspersonal berichtet, von überbelegten und unterausgestatteten Kliniken mit unpassenden Öffnungszeiten und von Teenagern, die ohne Empfängnisverhütungsmitteln abgewiesen werden.

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.3:

Es ist wohlbekannt, dass sexuelle Gewalt und sexueller Zwang in Südafrika große Probleme sind. Forschungen zeigen, dass Lernende durch die Bank, auch in Volksschulen, von MitschülerInnen und Erwachsenen sehr viel sexuelle Gewalt und Zwang befürchten und erfahren. Zwang tritt in vielen verschiedenen Formen auf, darunter als transaktionaler Sex (Sex im Tausch gegen Geschenke[8]).

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.4:

Umfassende Sexualpädagogik wird von den Schulen nunmehr seit Jahren angeboten. Jedoch haben Forschungen gezeigt, dass Lernende mit den im Lehrplan enthaltenen Botschaften nichts anfangen können – diese reflektieren die Komplexitäten und Wirklichkeiten ihres Lebens nicht. Was stattdessen betont wird, sind Schaden – du kannst schwanger werden und dir das Leben ruinieren – und Krankheit – du kannst dir eine Geschlechtskrankheit holen. Außerdem sind LehrerInnen schlecht vorbereitet und tendieren dazu, im Unterricht zu moralisieren, statt einen seriösen Austausch mit den Lernenden zu beginnen[9].

Das Recht, ein Kind zu bekommen

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.5:

Teenager-Mütter werden als “unrechtmäßige“ reproduktive Subjekte angesehen. Dafür wird eine Reihe von Gründen angegeben, darunter Schwierigkeiten bei der Geburt, negative Auswirkungen für betroffene Kinder und geschmälerte Karriereaussichten für die Mütter. Vergleichende Forschung zeigt jedoch, dass bei Berücksichtigung von anderen Variablen, insbesondere des sozio-ökonomischem Status, jüngere und ältere Eltern ziemlich ähnlich abschneiden. Tatsächlich zeigt rezente Forschung, dass mutter- und schwangerschaftsbedingte Mortalität bei Jugendlichen niedriger ist als bei Erwachsenen[10].

Reproduktive Ungereichtigkeit Nr.6:

Aufgrund der reflexartigen Reaktion, dass “Teenager-Schwangerschaften“ (und nicht ungewollte oder unerträgliche Schwangerschaften) unbedingt verhindert gehören, werden Betroffene gesundheitlich nicht wie nötig versorgt. Aus verschiedenen Gründen kommen Teenager verspätet zur Schwangerschaftsbetreuung. Zum einen handeln Frauen aller Altersgruppen so. Zudem kann es (wie bei vielen älteren Frauen) sein, dass sie Schwangerschaftsanzeichen nicht als solche erkennen. Drittens haben sie Angst vor Missbilligung seitens des Klinikpersonals. Tatsächlich haben Recherchen[11] gezeigt, dass Teenager vom Gesundheitspersonal oft inadäquat und diskrimierend behandelt werden, insbesondere in unterausgestatteten und überbelegten Kliniken.

Das Recht, Kinder in einer sicheren und gesunden Umgebung heranwachsen zu lassen

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.7:

Überall auf der Welt finden wir frühe Reproduktion häufiger unter Menschen, die in ärmeren als unter solchen, die in wohlhabenden Verhältnissen leben. In solcher Umgebung sind die Lebensaussichten überaus beschränkt, ob es jetzt um Beschäftigung geht oder um Zugang zu weiterer Bildung, um die Erschwinglichkeit anständiger Kinderbetreuung oder um gesunde Lebenserwartung. Kinder zu bekommen bietet unter solchen Umständen sinnvolle erwachsene Beschäftigung und stärkt das Familiennetzwerk. Außerdem bedeutet das frühe Kinderkriegen, dass die Mutter sich bei der Kinderbetreuung auf die Großfamilie verlassen kann. Bemühungen um Prävention, die solche Nuancen nicht berücksichtigen, können nur schiefgehen.

Reproduktive Ungerechtigkeit Nr.8:

FeministInnen haben lange und hart um die Rechte reproduktiver Körper am Arbeitsplatz gekämpft. Was Schulen betrifft, hat es allerdings wenig Fortschritte gegeben. Obwohl es in Südafrika illegal ist, Lernende wegen einer Schwangerschaft der Schule zu verweisen, veranlassen sozialer Druck und Stigma viele, die Schule aufzugeben. Sehr selten werden Arrangements getroffen, um Mutterschaftsurlaub abzudecken, Kinderbetreuung vor Ort zu organisieren und Stillen zu ermöglichen.

Was ist zu tun?

Erstens müssen die erwähnten Ungerechtigkeiten behandelt werden. Das bedeutet insbesondere:

  • Schwangerschaftsabbruchsdienstleistungen bekanntmachen und zugänglich machen;
  • Gesundheitspersonal ausbilden und dabei unterstützen, patientInnenzentriert und nichtwertend zu arbeiten, was Empfängnisverhütung, Schwangerschafts- und Abtreibungsbetreuung betrifft;
  • rigoros gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt vorgehen;
  • mit Sexualpädagogik betreute LehrerInnen ausbilden und unterstützen, sodass sie relevante Inhalte offen und im Dialog vermitteln;
  • Jugendarbeitslosigkeit energisch anpacken;
  • die Rechte arbeitender Menschen auf schwangere Lernende ausdehnen.

Zweitens sollten diese Bemühungen überwacht und evaluiert werden, um zu wissen, wie sie vorankommen.

[12]

* * *

Endnoten:

[1] Quelle: United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division, www.unpopulation.org, from 2013 updated tables for the MDG Database: Adolescent Birth Rate and fertility tables in Chapter 5, hochgeladen von M Tracy Hunter am 14.6.2014, leicht überarbeitet von GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2007_-_2012,_Adolescent_birth_rate_per_1000_women_world_map,_Child_marriage,_Teenage_pregnancy.jpg.

[2] Petra Radeschnig gilt – wie stets – mein herzlicher Dank fürs Lektorieren!

[3] Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO), upgedatet am 31.1.2020, https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/adolescent-pregnancy. Den link hat mir Dr Kim Jonas zukommen lassen, eine auf Gesundheitssysteme spezialisierte Wissenschafterin am South African Medical Research Council. Merci!

[4] Siehe dazu insbesondere die bereits erwähnte Dr Kim Jonas und ihren Artikel “Teenage pregnancy during COVID-19 in South Africa: a double pandemic“, The Conversation 6.9.2021, https://theconversation.com/teenage-pregnancy-during-covid-19-in-south-africa-a-double-pandemic-166987. In diesem Artikel werden weitere Gründe der (vermehrten) Schwangerschaften Jugendlicher analysiert.

[5] Im Original: “the human right to maintain personal bodily autonomy, have children, not have children, and parent the children we have in safe and sustainable communities.” Quelle: https://www.sistersong.net/reproductive-justice; Übersetzung GL. Der Ausdruck “reproductive justice“ wurde 1994 im Vorlauf der Kairoer Weltbevölkerungskonferenz (International Conference on Population and Development) von schwarzen Frauen in den USA geprägt. 1997 gründeten diese “Women of African Descent for Reproductive Justice“ dann SisterSong – mit vollem Namen “SisterSong Women of Color Reproductive Justice Collective”.

[6] Kundgebung zu Reproduktiver Gerechtigkeit in Atlanta (dem Sitz von SisterSong), Foto John Ramspott 2.10.2021, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rally_%26_March_for_Reproductive_Justice_in_Atlanta._October_2,_2021_7R1A5674_(51547264929).jpg.

[7] Catriona Macleod, Tracey Feltham-King, South Africa’s stance on teenage pregnancy needs a radical review: what it would look like, The Conversation 11.10.2021, https://theconversation.com/south-africas-stance-on-teenage-pregnancy-needs-a-radical-review-what-it-would-look-like-169032. Übersetzung GL. Catriona Macleod ist Professorin für Psychologie an der Rhodes Universität, Tracey Feltham-King ist ebd. Senior Lecturer.

[8] Auch im Tausch gegen Gefälligkeiten. GL.

[9] Nicola Jearey-Graham, Catriona Macleod, A discourse of disconnect: young people from the Eastern Cape talk about the failure of adult communications to provide habitable sexual subject positions, Perspectives in Education Bd.33, Nr.2 (Juni 2015), https://journals.co.za/doi/abs/10.10520/EJC171669

[10] Nicole de Wet, Pregnancy and death: An examination of pregnancy-related deaths among adolescents in South Africa, South African Journal of Child Health Bd.10 Nr.3 (2016), pp.151-155, file:///C:/Users/HP/AppData/Local/Temp/SAJCH.2016.v10i3.978.pdf.

[11] Catriona Macleod, Tracey Feltham-King, Young pregnant women and public health: introducing a critical reparative justice/care approach using South African case studies, Critical Public Health Bd.30 (2020) Nr.3, pp.319-329, https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/09581596.2019.1573313?casa_token=1-JwUpojUTMAAAAA%3ATE7ybRfjTB1fmywq9EPjHNUfIRcd_1nzHGhf48WUZ64ZJ9kNpdDkOfmsetS342dtlAnvp7Z4rufvovQ&journalCode=ccph20.

[12] Kundgebung zu Reproduktiver Gerechtigkeit in Atlanta (Sitz von SisterSong), Foto John Ramspott 2.10.2021, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rally_%26_March_for_Reproductive_Justice_in_Atlanta._October_2,_2021_7R1A5668_(51545739902).jpg.

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